Saucony Herren Grid 9000 Sneaker Grau Grey

B01GJI1KRI

Saucony Herren Grid 9000 Sneaker Grau (Grey)

Saucony Herren Grid 9000 Sneaker Grau (Grey)
  • Obermaterial: Synthetik
  • Innenmaterial: Textil
  • Sohle: Synthetik
  • Verschluss: Schnürsenkel
  • Absatzhöhe: 2 cm
  • Absatzform: Flach
  • Materialzusammensetzung: Upper: Textile / Lining: Textile / Outsole: Rubber
  • Schuhweite: normal
Saucony Herren Grid 9000 Sneaker Grau (Grey) Saucony Herren Grid 9000 Sneaker Grau (Grey) Saucony Herren Grid 9000 Sneaker Grau (Grey) Saucony Herren Grid 9000 Sneaker Grau (Grey) Saucony Herren Grid 9000 Sneaker Grau (Grey)

Ein 19-Jähriger ist Samstagabend im Stadtgebiet Würzburg aus der Tür eines fahrenden Regionalexpress gestürzt. Der junge Mann erlitt dabei Kopfverletzungen und wird derzeit stationär behandelt. Die Bundespolizei bittet um Zeugenhinweise.

Stand: 27.02.2017  Bildnachweis

Gegen 22:20 Uhr hatte ein Mitarbeiter der Bahn AG die Bundespolizeiinspektion Würzburg informiert, dass bei einem Zug aus Nürnberg kurz vor der Einfahrt in den Hauptbahnhof Würzburg die Notentriegelung einer Tür im Zug betätigt worden war und nun ein Fahrgast vermisst werde. Es handele sich um einen 19-Jährigen aus dem Main-Tauber-Kreis, der sich mit anderen zusammen auf der Rückfahrt von einem Fußballspiel befand. Es konnte auch festgestellt werden, dass eine Wagentür während der Fahrt zwischen dem Halt des Zuges in Rottendorf und Würzburg von innen gewaltsam ein Stück weit geöffnet wurde. 

Wohl kein Fremdverschulden

  • adidas UnisexErwachsene Kiel Sneakers Blau Blanch Blue/Clay Brown/Ftwr White
    /
  • Zeitungen /
  • Die Bundespolizei sperrte daraufhin die Bahnstrecke zwischen Würzburg und Rottendorf und begann, den kilometerlangen Streckenabschnitt abzusuchen. Gegen 22.50 Uhr entdeckte eine Passantin einen schwerverletzten Mann im Bereich Nürnberger Straße, Ecke Gneisenaustraße. Es handelte sich dabei um den gesuchten 19-Jährigen, der wegen seiner schweren Kopfverletzungen in ein Krankenhaus gebracht wurde.

    Nach Angaben der behandelnden Ärztin sind seine Verletzungen nicht lebensbedrohlich. Befragt werden konnte er jedoch noch nicht. In unmittelbarer Nähe zur Fundstelle stellten Beamte Gegenstände des Mannes sowie Blutspuren im Gleisbereich sicher. Die Bundespolizei ermittelt nun, wie es zu dem Vorfall gekommen ist. Hinweise auf ein Fremdverschulden gibt es bislang nicht. 

  • Puma Gv Sondergrund SportTurnschuh Schwarz
    /
  • E-Paper /
  • Nike Herren Air Max Tavas Print Trainingsschuhe Azul / Negro / Blanco Deep Royal Blue/BlackWhite
  • René Hüsler, Leiter des Departements Informatik der Hochschule Luzern, kommentierte, dass die heutigen Technologien eine gesteigerte Effizienz und einen höheren Standard in der Ausbildung ermöglichen. Es braucht aber nicht nur Spitzenforscher an der Wissenschaftsfront, sondern auch den über eine Lehre ausgebildeten «IT Handwerker», der die immer grösseren und komplexeren Infrastrukturen im Griff behält.

    In zentralen Fragen waren sich die Podiumsteilnehmer einig: So wurde mehrmals die hervorragende Ausgangslage der Schweiz als Forschungs- und Ausbildungsstandort erwähnt, welche die Ansiedlung von globalen Marktführern wie z.B. Google erst möglich machte. Dieses Know-how sowie die Datensicherheit in der Schweiz sind Grundlage dafür, dass rund ein Viertel des europäischen Datenvolumens in Rechenzentren in der Schweiz beherbergt wird, erläuterte Franz Grüter, Nationalrat und Verwaltungsratspräsident der green.ch AG, die unter anderem Grossrechenzentren betreibt. Gleichzeitig gilt es, Risikokapitalträger in der Schweiz vermehrt dazu zu begeistern, in innovative Start-up Gesellschaften zu investieren. Und nicht zuletzt muss die Politik die rechtlichen Rahmenbedingungen für Innovation und Unternehmensgründungen weiter optimieren, kommentierte Franz Grüter.

    Beat Weiss, Geschäftsführer der V-ZUG Immobilien AG und Gastgeber des Anlasses, nahm aus dem Abend einen Eindruck mit, wie immer leistungsfähigere Computer, immer dichtere Netzwerke und immer grössere Datenmengen die Welt fundamental verändern werden. Diese Entwicklung wird für die Transformation des heutigen Areals der V-ZUG in einen digital vernetzten, urbanen Produktions- und Entwicklungsstandort entscheidend sein.

    Der nächste Anlass «Zukunft Industrie Zug» soll im kommenden Spätherbst durchgeführt werden.


    Pilotversuch für den öffentlichen Individualverkehr, 7. März

    SELBSTFAHRENDE SHUTTLES AB SOMMER ZWISCHEN SBB BAHNHOF ZUG UND DEM TECHNOLOGIE CLUSTER ZUG

    Die SBB, Mobility Carsharing, Zugerland Verkehrsbetriebe (ZVB), Stadt Zug und Technologiecluster Zug bringen selbstfahrende Fahrzeuge nach Zug. Damit werden in der Schweiz erstmals selbstfahrende Shuttles in ein bestehendes Verkehrs- und Mobilitätssystem integriert. Der Pilotversuch beginnt im Sommer mit zwei Shuttles, die zwischen dem Bahnhof Zug und Technologiecluster Zug verkehren werden.

    Das gemeinsame Projekt mit den selbstfahrenden Fahrzeugen setzt den von langer Hand geplanten Technologiecluster Zug als Zieldestination auf die Landkarte und steht als Sinnbild für unsere Bestrebungen. Die V-ZUG Mitarbeitende und Besucher werden das Angebot von Beginn weg auf ihrem täglichen Arbeitsweg prüfen und erleben können.

    In einer ersten Projektphase verkehren die beiden selbstfahrenden Shuttles mit definierten Zwischenhalten zwischen dem Bahnhof Zug und Technologiecluster Zug. In der zweiten Phase – voraussichtlich ab 2018 – sollen die Kunden innerhalb eines begrenzten Gebiets beliebig zu- und aussteigen können. Der Pilotversuch wird bis Ende 2018 dauern. Danach werden die Partner entscheiden, ob und wie die selbstfahrenden Shuttles in das Zuger öV-System integriert werden.

    Herr Jürg Werner, CEO der Metall Zug Gruppe und VR-Präsident von V-ZUG, kommentierte an der Medienkonferenz: «Die Verknüpfung neuer Formen der Arbeit mit einem urbanen Lebensstil und in diesem Zusammenhang die Entwicklung neuer Mobilitätslösungen stellt für den Technologiecluster Zug eine zentrale Frage dar. Von dem gemeinsamen Projekt mit den selbstfahrenden Fahrzeugen erhoffen wir uns spannende Erkenntnisse, wie der öffentliche und individuelle Verkehr in Zukunft gestaltet und verschmolzen werden kann.

  • Tagblatt Medien /
  • TV und Radio /
  • Le président vénézuélien Nicolas Maduro est parvenu à se faire connaître par les remarques ridicules qu’il prononce souvent au cours de ses interventions radiotélévisées. Lors de la campagne présidentielle de 2013 (qu’il remporta par une marge très étroite et sous un fort soupçon de fraude), il déclara que le fondateur du « socialisme du XXIe siècle », le défunt Hugo Chavez, était venu le saluer incarné dans un oiseau. Il récidivera en affirmant que chaque fois qu’il regarde les montagnes entourant Caracas, il y voit Chavez .

    Über uns

    Odema LED Blitzlicht HighTop Flugel unisex Kinder Schuhe Schwarz

    Wissenschaft

    Publikationen

    Politikberatung